Schulgemeinschaft freut sich bereits auf den Umzug

Am liebsten würden die Lehrer und Schüler sich schon in ihren neuen Räumen einrichten. Bis zur Fertigstellung des neuen Schulgebäudes der Pfrimmtal Realschule Plus dauert es zwar noch ein Jahr, aber die aktuellen Baufortschritte machen jetzt schon Lust auf Mehr. Für Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst und Projektleiter Karsten Bohmann läuft bei diesem pionierhaften Schulbau alles nach Planung. „Wir sind bereits ein großes Stück weitergekommen“, freut sich Timo Horst. Insbesondere lobte er die Arbeit des Wormser Immobilienmanagements für den schnellen Baufortschritt.


„Aus Gesprächen mit der Schulleitung und dem Kollegium merken wir ihnen die Vorfreude auf diesen einzigartigen Schulbau an. Sie alle haben Lust, mit dem Neubau den Frontalunterricht hinter sich zu lassen und die selbst gesteuerten Lernformen mit Leben zu füllen“, weiß Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst. Was in der Nievergoltstraße 63 geplant ist, würde ohne eine motivierte Schulgemeinschaft auch nicht funktionieren: „Der Neubau ist in „Clustern“ geplant. Das sind offene Lernlandschaften, die die Klassenräume miteinander verbinden. In dieser gemeinsamen Mitte treffen sich dann Schüler unterschiedlicher Klassen, um gemeinsam zu lernen. Somit findet das Lernen nicht mehr vor der Tafel alleine mit dem Lehrer statt, sondern im Austausch mit Mitschülern in „Clustern“, so Horst.


Solch ein Schulbau mit der Struktur von „Clustern“ wird bei seiner Fertigstellung einmalig in Rheinland-Pfalz sein. Die Stadt Worms leistet damit Pionierarbeit, warum das Land die Stadt gerne mit rund 8,5 Millionen aus dem Kommunalinvestitionsfördergesetz beim Bau unterstützt. Noch rund 6 Millionen Euro steuert die Stadt Worms bei.


Neben Clustern kann sich die Schulgemeinschaft auch auf eine großzügige Aula mit einer riesigen Sitztreppe freuen. Sie wird später einmal Schulbibliothek und Veranstaltungssaal miteinander verbinden und durch ein offenes Panoramadach hell erstrahlen. Diesen Bereich kann die Stadt dann auch für außerschulische Veranstaltungen nutzen.


Bis Ende nächsten Jahres sollen neben dem Neubau auch eine neue Technikzentrale sowie neue Parksituationen fertiggestellt sein. Vor der Schule soll eine „Kiss and Ride“-Zone entstehen, die Anfahrten für die Eltern künftig erleichtert.


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