Alte Schlachthof soll neu erstrahlen

Der verfallene „Alte Schlachthof“ am Rhein ist seit Jahren ein Problemkind der Wormser Stadtentwicklung. Gerade weil sich die SPD und ihr Abgeordneter Jens Guth in den letzten Jahren immer wieder für die Neugestaltung des Rheinufers stark gemacht haben, informierte sich die SPD Stadtratsfraktion bei einem Vor-Ort-Termin mit dem Projektentwickler Marc Baumüller, der das Gelände bereits vor einem Jahr gekauft hatte.

Künftig soll der Schlachthof unter dem Namen „Matadero“ eine Location von Gastronomie bis hin zu einer Erlebniswelt für Lifestyle, Genuss und Veranstaltungen werden. Dabei bringt der Projektentwickler viel Erfahrung im Umgang mit derartigen Projekten mit und sieht sich selbst als „Bewahrer“: „Ich möchte so viel wie möglich von der historischen, denkmalgeschützten Immobilie erhalten und ihr neues Leben einhauchen.“



Für die SPD-Stadtratsfraktion ist der Alte Schlachthof ein wichtiges Element der Rheinuferentwicklung. "Besonders der regionale Charakter und dass dort kleine, lokale Manufakturen und traditionelle Handwerksbetriebe angesiedelt werden sollen, hat uns absolut gefallen.", so Ralf Lottermann, Mitglied des Stadtrates und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD. Dies stärke nachhaltig die regionale Wirtschaft und schaffe einen hochwertigen Standort für in der Region agierende Unternehmen. "Wir brauchen in Worms auch weiteren Raum für ansprechende Hotellerie und Gastronomie, trendige Bars und Eventlocations", so Lottermann weiter.

Für den künftigen Stadtentwicklungsdezernenten Timo Horst kann die Location ein weiterer Anziehungspunkt am Wormser Rheinufer werden. So könnte man das vorhandene gastronomische Angebot ergänzen und von Strandbar bis zum Schlachthof ein attraktiver Bereich für Worms entstehen. Gerade die Kombination aus dem Industriecharme vergangener Zeiten, verbunden mit modernem und coolem Ambiente werde für eine einzigartige Atmosphäre sorgen, so Horst weiter. Es sei nun umso wichtiger, dass die Verwaltung diese Visionen mitgestaltet und versprach Baumüller, sich in seiner zukünftigen Rolle auch für dieses Projekt stark zu machen.

„Wir sind sehr froh, dass hier endlich etwas passiert!", so Heidi Lammeyer, "Denn lange genug stand die Anlage brach und endlich hat sich jemand gefunden, der den nötigen Mut und die Visionen mitbringt, dem Standort seine Einzigartigkeit zu entlocken."

Mit einer Kapazität von bis zu 400 Gästen sollen Feiern, Tagungen, Seminare, Ausstellungen oder Galaabende im MATADERO zu einer festen Säule der lokalen Eventszene werden, so Baumüller gegenüber den Sozialdemokraten. „Wir können es kaum erwarten, wenn es endlich losgeht.“, freut sich Baumüller.


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